Wie du ein Child Theme erstellst – Anleitung

Marc Wag­ner

Dezem­ber 4, 2025

9 min read|

In die­ser Anlei­tung erfährst du, wie du ein Child The­me in Word­Press erstellst. Child The­mes sind uner­läss­lich, um dein The­me sicher anzu­pas­sen, ohne die Mög­lich­keit von zukünf­ti­gen Updates zu ver­lie­ren. Fol­gen wir den not­wen­di­gen Schrit­ten, um dein indi­vi­du­el­les Design umzu­set­zen und dabei Best Prac­ti­ces zu berück­sich­ti­gen.

Einführung in Child Themes #

Ein Child The­me ist ein spe­zi­el­les Word­­Press-The­­me, das auf einem bestehen­den The­me – dem soge­nann­ten Parent The­me – auf­baut. Es ermög­licht dir, Ände­run­gen und Anpas­sun­gen am Design und an der Funk­tio­na­li­tät vor­zu­neh­men, ohne die Ori­gi­nal­da­tei­en des Parent The­mes zu ver­än­dern. Die­se Metho­dik ist beson­ders wich­tig, da Word­­Press-The­­me-Updates häu­fig sicher­heits­re­le­van­te sowie funk­tio­na­le Ver­bes­se­run­gen brin­gen. Wenn du dein Parent The­me direkt bear­bei­test, gehen alle Anpas­sun­gen ver­lo­ren, sobald du das Update durch­führst. Ein Child The­me bewahrt dei­ne per­sön­li­chen Anpas­sun­gen und sichert somit die Inte­gri­tät dei­ner Web­site.

Ein Bei­spiel, bei dem ein Child The­me nütz­lich sein kann, ist, wenn du indi­vi­du­el­le Far­ben, Schrif­ten oder Lay­outs für bestimm­te Sei­ten benö­tigst, ohne dabei die gesam­te Kom­ple­xi­tät eines neu­en The­mes in Kauf zu neh­men. Auch wenn du spe­zi­fi­sche Funk­tio­nen wie benut­zer­de­fi­nier­te Wid­gets oder Short­codes hin­zu­fü­gen möch­test, bie­tet ein Child The­me eine sau­be­re und siche­re Metho­de zur Imple­men­tie­rung.

Bevor du ein Child The­me erstellst, gibt es eini­ge Über­le­gun­gen, die du anstel­len soll­test: Über­prü­fe, ob dein gewähl­tes Parent The­me tat­säch­lich gut struk­tu­riert ist und die Funk­tio­na­li­tät bie­tet, die du benö­tigst. Du soll­test auch ent­schei­den, wel­che spe­zi­fi­schen Anpas­sun­gen du vor­neh­men möch­test – sei es das Hin­zu­fü­gen von CSS-Sti­­len, das Über­steu­ern von Tem­p­la­­te-Datei­en oder das Imple­men­tie­ren von benut­zer­de­fi­nier­tem PHP-Code.

Für den tat­säch­li­chen Erstel­lungs­pro­zess eines Child The­mes sind fol­gen­de Schrit­te ent­schei­dend: Stel­le sicher, dass du über aus­rei­chend Kennt­nis­se in CSS und ide­al­ly PHP ver­fügst, um Anpas­sun­gen effek­tiv vor­zu­neh­men. Orga­ni­sie­re eine kla­re Vor­stel­lung dei­ner Anpas­sungs­zie­le und erstel­le dann das Child The­me, indem du die not­wen­di­gen Datei­en erstellst und struk­tu­rierst. Indem du die­se ers­ten Über­le­gun­gen anstellst und planst, legst du den Grund­stein für einen rei­bungs­lo­sen und effek­ti­ven Anpas­sungs­pro­zess.

Erstellung der Verzeichnisstruktur #

Um die Ver­zeich­nis­struk­tur für ein Child The­me auf dei­nem Ser­ver zu erstel­len, befol­ge die­se Schrit­te sorg­fäl­tig. Zuerst musst du dich mit einem FTP-Cli­ent wie File­Zil­la oder über das Datei­ver­wal­tungs­tool dei­nes Web­hosts ver­bin­den.

  1. Navi­gie­re zum The­­mes-Ver­­­zeich­­nis: Gehe in das Ver­zeich­nis dei­nes Word­­Press-Instal­la­­ti­ons­or­d­­ners, dann öff­ne den Ord­ner wp-content, gefolgt von themes.
  1. Erstel­le einen neu­en Ord­ner: Inner­halb des The­­mes-Ord­­ners musst du einen neu­en Ord­ner für dein Child The­me erstel­len. Nen­ne die­sen Ord­ner bei­spiels­wei­se mein-child-theme, wobei “mein-child-the­­me” ein beschrei­ben­der Name ist, der auf dein über­ge­ord­ne­tes The­me ver­weist.
  1. Erstel­le die not­wen­di­gen Datei­en: In dei­nem neu­en Child The­­me-Ord­­ner soll­test du die fol­gen­den Datei­en anle­gen:
  • style.css: Die­se Datei ist essen­zi­ell für dein Child The­me. Sie ent­hält die Infor­ma­tio­nen über dein Child The­me und die Styl­es, die du hin­zu­fü­gen möch­test.
  • functions.php: Die­se Datei wird ver­wen­det, um zusätz­li­che Funk­tio­nen zu dei­nem Child The­me hin­zu­zu­fü­gen, wie das Ein­fü­gen der Styl­es des über­ge­ord­ne­ten The­mes.
  1. Erstel­le die grund­le­gen­de Struk­tur: In style.css soll­te ein Kom­men­tar­block am Anfang ste­hen, der das Child The­me iden­ti­fi­ziert. Hier ein Bei­spiel:
   /*
   Theme Name: Mein Child Theme
   Template: name-des-uebergeordneten-themes
   */

In functions.php soll­test du die Styl­es des über­ge­ord­ne­ten The­mes ein­bin­den:

   <?php
   function mein_child_theme_style() {
       wp_enqueue_style('parent-style', get_template_directory_uri() . '/style.css');
   }
   add_action('wp_enqueue_scripts', 'mein_child_theme_style');

Nach­dem du die­se Datei­en erstellt hast, akti­vie­re dein Child The­me über das Word­­Press-Dash­­board unter „Design“ > „The­mes“. Ach­te dar­auf, dass der Name des über­ge­ord­ne­ten The­mes kor­rekt im Kom­men­tar­block der style.css steht; Feh­ler kön­nen dazu füh­ren, dass das Child The­me nicht erkannt wird. Soll­test du auf Pro­ble­me sto­ßen, über­prü­fe die Datei­na­men und deren Schreib­wei­se sorg­fäl­tig.

Die style.css Datei anpassen #

Die file style.css ist eine der wich­tigs­ten Datei­en in Dei­nem Child The­me, da sie die Gestal­tung und das Lay­out Dei­ner Word­­Press-Web­­si­te steu­ert. In die­ser Datei defi­niert Du die CSS-Regeln, die das Aus­se­hen Dei­ner Web­site anpas­sen. Neben den Styl­es, die direkt defi­niert sind, ent­hält die style.css auch wich­ti­ge Meta­in­for­ma­tio­nen über das Child The­me.

Die grund­le­gen­den Infor­ma­tio­nen, die in Dei­ner style.css ent­hal­ten sein müs­sen, sind:

  • The­­me-Name: Der Name Dei­nes Child The­mes.
  • Tem­p­la­te: Der Name des Parent-The­­mes, von dem Dein Child The­me ablei­tet.
  • Ver­si­on: Eine Ver­si­ons­num­mer für Dein Child The­me.
  • Aut­hor: Dein Name oder der Name des Ent­wick­lers.

Hier ist ein ein­fa­ches Bei­spiel für den Inhalt der style.css:

/*
Theme Name: Mein Child Theme
Template: parent-theme-name
Version: 1.0
Author: Dein Name
*/

body {
    background-color: #f5f5f5;
}

h1 {
    color: #333;
}

Um die style.css anzu­pas­sen, gehe wie folgt vor:

  1. Öff­ne die Datei style.css in Dei­nem Child The­­me-Ord­­ner mit einem Text­edi­tor oder einer IDE.
  2. Füge die obi­gen Meta­in­for­ma­tio­nen ganz oben in die Datei ein. Ach­te dar­auf, dass der Name des Parent-The­­mes im Tem­p­la­te kor­rekt ist.
  3. Begin­ne, Dei­ne CSS-Regeln unter­halb der Meta­in­for­ma­tio­nen hin­zu­zu­fü­gen. Hier kannst Du Ände­run­gen am Lay­out vor­neh­men, wie z.B. Far­ben, Schrift­ar­ten und Abstän­de.
  4. Spei­cher die Datei und lade sie zurück auf den Ser­ver, falls Du das lokal bear­bei­tet hast.
  5. Über­prü­fe Dei­ne Web­site im Brow­ser und tes­te Dei­ne Ände­run­gen.

Durch das Anpas­sen der style.css kannst Du das Design Dei­ner Web­site effek­tiv steu­ern, ohne die Ori­gi­nal­da­tei­en des Parent-The­­mes zu ver­än­dern.

Die functions.php Datei erstellen #

Die functions.php Datei spielt eine zen­tra­le Rol­le in dei­nem Word­Press Child The­me, da sie es dir ermög­licht, ver­schie­de­ne Funk­tio­nen hin­zu­zu­fü­gen oder bestehen­de Funk­tio­nen des Parent-The­­mes zu ändern. Die­se Datei ist ähn­lich wie die style.css Datei, jedoch liegt der Fokus hier auf der Pro­gram­mie­rung und Funk­tio­na­li­tät, anstatt auf dem Design. Wenn du ein Child The­me erstellst, kannst du die functions.php nut­zen, um zum Bei­spiel Hooks und Fil­ter hin­zu­zu­fü­gen, zusätz­li­che Funk­tio­nen zu imple­men­tie­ren oder Skrip­te und Style­sheets ein­zu­bin­den.

Um die functions.php kor­rekt anzu­le­gen, musst du zunächst eine neue Datei mit dem Namen „functions.php“ in dei­nem Child The­­me-Ver­­­zeich­­nis erstel­len. Der grund­le­gen­de Inhalt soll­te sicher­stel­len, dass die Parent-Styl­es kor­rekt gela­den wer­den. Ein ein­fa­ches Bei­spiel könn­te wie folgt aus­se­hen:

<?php
// Parent Theme StyleSheet laden
function my_theme_enqueue_styles() {
    $parent_style = 'parent-style'; // Dieser Name sollte dem handle des Parent Styles entsprechen.

    wp_enqueue_style($parent_style, get_template_directory_uri() . '/style.css');
    wp_enqueue_style('child-style', get_stylesheet_uri(), array($parent_style));
}

add_action('wp_enqueue_scripts', 'my_theme_enqueue_styles');

// Beispiel für eine neue Funktion
function my_custom_function() {
    // Hier kannst du beliebige PHP-Funktionen hinzufügen
    echo "Willkommen auf meiner Website!";
}

// Diese Funktion kannst du in deinem Template verwenden

In die­sem Bei­spiel wird zunächst das Style­sheet des Parent-The­­mes gela­den, gefolgt von dei­nem eige­nen Child The­­me-Sty­le­s­heet. Dar­über hin­aus demons­triert das Bei­spiel, wie du mit der Funk­ti­on „my_custom_function“ dei­ne eige­ne Funk­ti­on defi­nie­ren kannst, die du in ande­ren Tem­pla­tes ver­wen­den kannst. Dies ist eine der ein­fachs­ten Metho­den, dei­ne Word­­Press-Sei­­te zu erwei­tern, wäh­rend du die Fle­xi­bi­li­tät eines Child The­mes nutzt. In den fol­gen­den Abschnit­ten wer­den wir uns dar­auf kon­zen­trie­ren, wie du Tem­p­la­­te-Datei­en aus dem Parent The­me in dein Child The­me kopierst und anpasst.

Anpassen von Templates #

Um Tem­p­la­­te-Datei­en aus dem Parent The­me in dein Child The­me zu kopie­ren und anzu­pas­sen, gehst du wie folgt vor. Zunächst musst du die zu bear­bei­ten­de Tem­p­la­­te-Datei im Parent The­me fin­den. Die­se Datei­en befin­den sich in der Regel im Ver­zeich­nis wp-con­­ten­­t/­­the­­mes/dein-parent-the­­me/. Ein häu­fi­ges Bei­spiel ist die header.php-Datei, die für die Kopf­zei­le dei­ner Web­site zustän­dig ist.

  1. Vor­be­rei­tung: Erstel­le ein Back­up dei­ner Sei­te, bevor du Ände­run­gen vor­nimmst. So kannst du im Fall eines Feh­lers die ursprüng­li­chen Datei­en wie­der­her­stel­len.
  1. Kopie­ren der Datei: Kopie­re die gewünsch­te Tem­p­la­­te-Datei in dein Child The­me Ver­zeich­nis (wp-con­­ten­­t/­­the­­mes/dein-child-the­­me/). Star­te zum Bei­spiel mit der header.php.
  1. Anpas­sung der Datei: Öff­ne die kopier­te header.php in einem Text­edi­tor. Du kannst nun Ände­run­gen vor­neh­men. Ände­re bei­spiels­wei­se das Logo oder füge eine neue Navi­ga­ti­ons­link hin­zu. Hier ein Bei­spiel, um die Site-Title-URL zu ändern:
<a href="<?php echo esc_url( home_url( '/' ) ); ?>" rel="home"><?php bloginfo( 'name' ); ?></a>
  1. Tes­ten: Spei­che­re die Ände­run­gen und lade die Datei auf den Ser­ver. Rufe dei­ne Web­sei­te auf und prü­fe, ob die Anpas­sun­gen wie gewünscht ange­zeigt wer­den.

Ein häu­fi­ges Pro­blem tritt auf, wenn du die Datei nicht rich­tig kopierst. Stel­le sicher, dass die Datei­na­men über­ein­stim­men und dass du im rich­ti­gen Ver­zeich­nis arbei­test. Soll­te die Ände­rung nicht sicht­bar sein, kann es an Caching lie­gen. Lösche den Cache oder tes­te im Inko­­g­ni­­to-Modus.

Die­se Metho­dik gilt für jede Tem­p­la­­te-Datei. Wenn du z. B. die Sei­ten­struk­tur anpas­sen möch­test, kannst du die page.php eben­falls kopie­ren. Der Pro­zess bleibt der­sel­be. Mit viel Übung wirst du schnell indi­vi­du­el­le Tem­pla­tes erstel­len kön­nen, die dei­nem Design ent­spre­chen.

Best Practices und häufige Fehler #

Beim Arbei­ten mit Child The­mes in Word­Press gibt es eini­ge bewähr­te Prak­ti­ken, die du befol­gen soll­test, um sicher­zu­stel­len, dass dei­ne Anpas­sun­gen nicht nur effi­zi­ent, son­dern auch nach­hal­tig sind. Eine der wich­tigs­ten Best Prac­ti­ces ist es, immer ein Back­up dei­ner Web­site zu erstel­len, bevor du Ände­run­gen vor­nimmst. Das schützt dich davor, Daten­ver­lust zu erlei­den, falls etwas schief­geht.

Ein wei­te­rer ent­schei­den­der Punkt ist die Ver­wen­dung spe­zi­fi­scher CSS-Klas­­sen. Du soll­test sicher­stel­len, dass du dei­ne eige­nen CSS-Regeln so for­mu­lierst, dass sie spe­zi­fi­scher sind als die des Eltern-The­­mes, um unge­woll­te Über­schrei­bun­gen zu ver­mei­den. Das Ver­wen­den von Child The­mes bedeu­tet, dass du die Mög­lich­keit hast, das Eltern-The­­me zu aktua­li­sie­ren, ohne dei­ne Anpas­sun­gen zu ver­lie­ren. Wenn du Cus­­to­­mi­­zer-Ände­run­­gen vor­nimmst, notie­re die spe­zi­fi­schen Ein­stel­lun­gen, die du geän­dert hast.

Häu­fi­ge Feh­ler beim Erstel­len von Child The­mes sind das Ver­ges­sen, die „style.css“ kor­rekt zu enqueu­en oder das Feh­len von wich­ti­gen Datei­Re­fe­ren­zen. Um die­se Feh­ler zu ver­mei­den, soll­test du immer sicher­stel­len, dass die „functions.php“ dei­nes Child The­mes die rich­ti­gen Hand­lungs­an­wei­sun­gen zum Laden der Styl­es und Skrip­te ent­hält. Ein ein­fa­ches Bei­spiel wäre:

function mein_child_theme_styles() {
    wp_enqueue_style('parent-style', get_template_directory_uri() . '/style.css');
}
add_action('wp_enqueue_scripts', 'mein_child_theme_styles');

Um Ände­run­gen zu tes­ten und abzu­si­chern, kannst du loka­le Test­um­ge­bun­gen nut­zen oder Word­­Press-Plu­g­ins wie „WP Sta­ging“ ver­wen­den. Um sicher­zu­stel­len, dass alles kor­rekt funk­tio­niert, soll­test du die Sei­te nach jeder signi­fi­kan­ten Ände­rung im Front­end und Backend prü­fen. Schaf­fe dir eine Check­lis­te für die Über­prü­fung, um sicher­zu­stel­len, dass alle Links, Bil­der und Funk­tio­na­li­tä­ten nach den Anpas­sun­gen ein­wand­frei lau­fen.

Fazit #

Zusam­men­fas­send hast du nun alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen, um ein Child The­me erfolg­reich zu erstel­len und anzu­pas­sen. Die­se Metho­de ermög­licht es dir, Ände­run­gen vor­zu­neh­men, ohne die Inte­gri­tät des Haupt­the­mes zu gefähr­den. Nut­ze die vor­ge­stell­ten Best Prac­ti­ces, um dei­ne Word­­Press-Sei­­te opti­mal zu gestal­ten.

Wie Forge12 mit solchen Themen arbeitet

Forge12 betreibt und ver­ant­wor­tet umsatz­kri­ti­sche Word­Press- und Woo­Com­mer­ce-Sys­te­me im lau­fen­den Betrieb. Bevor wir Sys­te­me über­neh­men oder wei­ter­ent­wi­ckeln, ana­ly­sie­ren wir sie voll­stän­dig – tech­nisch, struk­tu­rell und betrieb­lich. Das Sys­tem Audit ist der Ein­stiegs­punkt für jede Zusam­men­ar­beit.

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Arti­kel von:

Marc Wag­ner

Marc Wag­ner ist Grün­der der Forge12 Inter­ac­ti­ve GmbH und ver­ant­wort­lich für Betrieb, Absi­che­rung und Wei­ter­ent­wick­lung umsatz­kri­ti­scher Word­Press- und Woo­Com­mer­ce-Sys­te­me.

Seit über 20 Jah­ren arbei­tet er an Web­sites, Online-Shops und indi­vi­du­el­len Soft­ware­lö­sun­gen – vom Mit­tel­stand bis zu Struk­tu­ren bör­sen­no­tier­ter Unter­neh­men. Sein Fokus liegt nicht auf Pro­jek­ten, son­dern auf dau­er­haf­tem Betrieb: sta­bi­le Sys­te­me, kla­re Ver­ant­wort­lich­kei­ten und tech­ni­sche Ent­schei­dun­gen mit wirt­schaft­li­cher Kon­se­quenz.

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