Web-Anwendungen, die mit deinem Geschäft wachsen.
Für Teams, die aus Standard-Tools und Excel-Tabellen herausgewachsen sind. Individuelle Anwendungen, Dashboards, Kundenportale und APIs auf React, Go und PostgreSQL — demselben Stack, auf dem diese Plattform läuft und unter Last bewiesen ist. Typische Projekte ab 15.000 €.
Bewährter Stack statt Technologie-Lotterie.
Wir setzen nicht auf das nächste Hype-Framework, sondern auf einen Stack, den wir täglich selbst betreiben — diese Plattform ist damit gebaut. Das heißt: vorhersagbare Performance, sauberes Typing vom Frontend bis zur Datenbank und Code, der auch in zwei Jahren wartbar ist.
- Frontend: React, Next.js 15, TypeScript
- Backend: Go (Gin), klar getrennte Service-Schichten
- Daten: PostgreSQL, Redis für Cache & Realtime
- Echtzeit: WebSockets, Pub/Sub
- DevOps: Docker, CI/CD, Zero-Downtime-Deploys

Individuelle Web-App vs. Tool-Stückwerk.
Stückwerk fühlt sich billig an — bis manuelle Arbeit und Lizenzen zusammenkommen.
Typische Web-Apps.
So sieht unser Stack aus.
Vom Konzept zum produktiven Betrieb.
Discovery & Audit
Wir klären Ziel, Nutzer und Datenmodell, prüfen Machbarkeit und schätzen Umfang ehrlich ein.
MVP-Sprint
Der kürzeste Weg zu einer benutzbaren Version. Auf Staging, mit täglich sichtbarem Fortschritt.
Ausbau
Feature für Feature in klar abgegrenzten Sprints — mit Tests und Code-Reviews.
Betrieb
Deploy mit Health-Checks und Monitoring. Optional übernehmen wir die laufende Wartung.
Häufige Fragen zu Webanwendungen.
01Was kostet es, eine Webanwendung entwickeln zu lassen?
Der Preis hängt von Funktionsumfang, Schnittstellen und Nutzerzahl ab — pauschale Stundensätze sagen wenig aus. Wir arbeiten audit-first: Im Audit-Sprint schätzen wir den Aufwand ehrlich ein und du bekommst ein Festpreis-Angebot mit klarer Liefermenge, statt eines offenen Stundenkontos.
02Wie lange dauert die Entwicklung einer Web-App oder eines Kundenportals?
Wir starten mit einem MVP-Sprint — dem kürzesten Weg zu einer benutzbaren Version — und bauen darauf Feature für Feature in klar abgegrenzten Sprints auf. Den ersten Liefertermin legen wir im Angebot verbindlich fest.
03Was ist der Unterschied zwischen Standardsoftware und Individualsoftware?
Standardsoftware deckt allgemeine Anforderungen ab, zwingt dich aber in ihre Prozesse. Individuelle Webanwendungen bilden genau deinen Ablauf ab, lassen sich beliebig erweitern und gehören dir vollständig — sinnvoll, sobald Standard-Tools an Grenzen stoßen.
04Festpreis oder Time & Material — welches Modell passt zu meinem Projekt?
Wir kombinieren beides: ein Festpreis-Audit zum klar kalkulierbaren Einstieg, dann Umsetzung in Festpreis-Sprints mit fester Liefermenge. So bleibt das Budget planbar, ohne dass du ein offenes Stundenkonto trägst.
05Welche Technologien nutzt ihr — React, Next.js, Go — und warum?
Frontend mit React, Next.js 15 und TypeScript, Backend in Go mit PostgreSQL und Redis. Es ist derselbe Stack, auf dem diese Plattform produktiv läuft: vorhersagbare Performance, sauberes Typing und langfristige Wartbarkeit statt Hype-Framework.
06Könnt ihr ein bestehendes Projekt oder Altsystem übernehmen und weiterentwickeln?
Ja. Wir machen ein technisches Audit, lesen uns in den Code ein, dokumentieren den Stand und entwickeln weiter — auch bei dünner Vor-Dokumentation oder veraltetem Stack.
07Wie wird meine Webanwendung gewartet und betrieben?
Auf Wunsch übernehmen wir Hosting-Begleitung, Deploys mit Health-Checks, Monitoring und laufende Updates. Alternativ übergeben wir Repository und Zugänge sauber an dein Team — kein Lock-in.
08Was ist der Unterschied zwischen Webanwendung, Website und nativer App?
Eine Website informiert, eine Webanwendung lässt Nutzer im Browser arbeiten (Login, Daten, Workflows) und eine native App wird pro Plattform installiert. Webanwendungen laufen ohne Installation überall — ideal für Portale, Dashboards und interne Tools.
09Ist die Webanwendung DSGVO-konform?
Datenschutz ist von Anfang an Teil der Architektur: Datensparsamkeit, Lösch- und Exportfunktionen, sichere Sessions und Audit-Logs. Auf Wunsch hosten wir in der EU. Den konkreten Umfang stimmen wir je Projekt ab.
Was dich noch zögern lässt.
01Du bist ein einzelner Founder — was, wenn du ausfällst?
Genau dafür baue ich jedes Projekt übergabefähig: Standard-Stack statt Exoten, sauberer und getesteter Code, dokumentierte Architektur und Deployment — und das Repository gehört dir. Jeder kompetente Entwickler kann ohne mich weitermachen. Du bist nie an eine einzelne Person gekettet.
02Läuft mir das Budget davon?
Nein. Das Projekt wird in Meilensteine mit festem Umfang und festem Preis geschnitten. Du zahlst pro Meilenstein, bekommst nach jedem ein lauffähiges Ergebnis und entscheidest, ob es weitergeht. Kein offenes Stundenfass, keine Überraschung auf der Rechnung.
03Schafft eine Person das so schnell wie eine Agentur?
Oft schneller. Kein Abstimmungs-Overhead, kein Ticket-Pingpong, keine Reibungsverluste zwischen Junior und Senior — du sprichst direkt mit der Person, die baut. Wird der Umfang größer, ziehe ich punktuell geprüfte Partner hinzu, immer transparent abgestimmt.
04Was, wenn ich später intern oder mit einem anderen Dienstleister weitermachen will?
Dann nimmst du Code, Doku und alle Zugänge mit — es gehört ohnehin dir. Ich baue bewusst keine Abhängigkeit ein, die dich bindet. Wer gute Arbeit liefert, braucht keinen Knebelvertrag.
05Was, wenn sich unsere Anforderungen während der Entwicklung ändern?
Eingeplant. Weil wir in Meilensteinen arbeiten, fließt neues Wissen nach jedem Schritt ein — du siehst früh ein lauffähiges System statt erst am Ende. Anpassungen am Umfang besprechen wir offen, bevor sie ins nächste Meilenstein-Paket wandern.