Häk die Punkte ab und sieh live, wie sicher deine WordPress-Seite aufgestellt ist. 17 konkrete Maßnahmen aus der Praxis, gruppiert nach Login, Updates, Dateien und Backups. Dein Fortschritt bleibt lokal im Browser.
WordPress härtest du ab, indem du den Login absicherst (2FA, Login-Versuche begrenzen, /wp-admin schützen), Datei- und Verzeichnisrechte korrekt setzt, XML-RPC und die REST-API einschränkst, Security-Header aktivierst sowie Updates und getestete Backups einspielst. Forge12 übernimmt die WordPress-Härtung als Teil der Wartung (ab 59 €/Monat) und stellt die kostenlose Härtungs-Checkliste bereit.
Der WordPress-Core ist solide gepflegt. Die meisten Hacks kommen nicht über den Core, sondern über schwache Passwörter, fehlende Updates und unsichere Plugins — also über Punkte, die du auf dieser Liste selbst in der Hand hast.
Ein Security-Plugin hilft, ersetzt aber keine Grundhygiene: aktuelle Software, starke Logins mit 2FA und getestete Backups. Zu viele Plugins vergrößern sogar die Angriffsfläche.
Ja — ausschließlich lokal in deinem Browser (localStorage). Es gibt kein Konto und keinen Server; nichts wird übertragen oder getrackt.
Aktuelle Software, starke und einzigartige Logins mit Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie getestete Off-Site-Backups. Damit sind die mit Abstand häufigsten Angriffe abgedeckt.
Dann zuerst bereinigen, dann härten — diese Liste ist Prävention. Für den Notfall gibt es unsere WordPress-Hack-Soforthilfe.