Erzeuge eine htpasswd-Zeile für die HTTP-Basic-Authentifizierung — Benutzername plus APR1/MD5-Hash, wie ihn Apache mit htpasswd -m schreibt. Alles läuft in deinem Browser, dein Passwort verlässt das Gerät nie.
Eine .htpasswd-Datei speichert Benutzername und Passwort-Hash für die HTTP-Basic-Authentifizierung (z. B. Apache/Nginx). Das gängige Format ist APR1/MD5: benutzer:$apr1$SALT$HASH. Der Generator von Forge12 erzeugt diese Zeile zu 100 % im Browser mit zufälligem Salt — das Passwort wird nicht übertragen oder gespeichert.
APR1/MD5 (Apache htpasswd -m) · zufälliger Salt · clientseitig
Mit einer .htpasswd-Datei schützt du Verzeichnisse oder ganze Seiten per HTTP-Basic-Authentifizierung — der Browser fragt Benutzername und Passwort ab, bevor er Inhalte zeigt. Praktisch für Staging-Umgebungen, interne Tools oder einen schnellen Zugriffsschutz.
Die Datei enthält pro Zeile einen Benutzer und den Passwort-Hash. Dieses Tool erzeugt das APR1/MD5-Format, das Apache und viele Panels standardmäßig verwenden. Trage die Zeile in deine .htpasswd ein und verweise per .htaccess (AuthType Basic) darauf.
Nein. Der Hash wird vollständig in deinem Browser berechnet (clientseitig). Weder Passwort noch Hash werden an einen Server gesendet oder gespeichert.
APR1/MD5 — das portable Apache-Format ($apr1$…), das htpasswd -m schreibt. Es funktioniert mit Apache, Nginx und den meisten Web-Panels. Jede Generierung nutzt einen zufälligen Salt.
Für Basic-Auth-Zugriffsschutz ist APR1 gebräuchlich und weit unterstützt. Für höhere Ansprüche gilt bcrypt ($2y$) als moderner — das erzeugst du mit htpasswd -B auf dem Server. Nutze in jedem Fall ein starkes, einzigartiges Passwort und HTTPS.
Kopiere die erzeugte Zeile in deine .htpasswd-Datei (eine Zeile pro Benutzer). In der .htaccess verweist du mit AuthType Basic, AuthUserFile /pfad/.htpasswd und Require valid-user darauf.
Ja — erzeuge für jeden Benutzer eine Zeile und füge sie untereinander in dieselbe .htpasswd-Datei ein.